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27.05.08

Streetfighter

Der „Straßenkämpfer“ ist ein auffälliges Motorrad, das für Aggression und Schnelligkeit steht. Ab Werk gibt es diese Motorräder nicht zu kaufen. Das Wort "Streetfighter" bezeichnet lediglich eine besondere Art des Umbaus. Ziel dieses Umbaus ist dabei, ein möglichst ungewöhnliches und universelles Motorrad aus verschiedenen Teilen von teilweise unterschiedlichen Herstellern zusammenzubauen.

Der Legende nach war Ursprung der Streetfighter im Rennsport. Gestürzte Rennfahrer waren dazu übergegangen, die Verkleidungen ihrer Motorräder nicht mehr zu reparieren, sondern sie anstatt dessen einfach komplett zu entfernen. Zunächst nur in Großbritannien vorhanden, wurde das Streetfighter-Modell in Deutschland vor allem durch die Zeitschrift „Streetfighters“ bekannt, die den Namen übernahm und dabei half, eine Szene hierzulande aufzubauen.

Mittlerweile hat auch diese Szene „Unterszenen“, die sich daran erkennen lassen, wie die Motorräder umgebaut und lackiert sind. Aggressive Farben wie gelb und rot und die Farbe schwarz sind dabei bei allen dominierend. Außerdem fällt der Streetfighter durch breite Lenkerstanken, ein verkürztes Heck ohne Sitzmöglichkeit für den Beifahrer und wenig bis gar keine Verkleidung auf. Je nach Unterkategorie spielen noch mystische Elemente oder Tiere wie die Viper oder die Hornisse eine Rolle bei der Gestaltung des Bikes.

Viele dieser Elemente sind inzwischen auch in Serienmotorräder übergegangen, da sie den Motorrädern einen sportlichen und aggressiven Style verleihen. Die Szene selber identifiziert sich jedoch nicht mit diesen Motorrädern, sondern hauptsächlich durch Treffen und Clubs. Die Messen und großen Treffen sind meist gekoppelt mit Stuntshows und so genannten Burn Outs, in denen die Fahrer das Motorrad mit dem Hinterrad im Kreis drehen und dabei die Reifen quietschen und qualmen lässt. Die Streetfighter-Szene ist eine eingeschworene Gemeinde und so individuell wie ihre Motorräder.

23.05.08

Chopper

Die Bezeichnungen für Motorradtypen entstammen meist dem Englischen. So ist auch das Wort „Chopper“ dem englischen „to chop“ entsprungen, welches so viel wie „abhacken“ bedeutet. Es deutet darauf hin, was die Chopper ursprünglich war: Ein Motorrad ohne jeden Schnickschnack.

In Kalifornien entstanden die ersten Chopper. Dort war dies die Bezeichnung für Motorräder, denen alles abmontiert war, was man nicht unbedingt zum Fahren benötigt. Aller Ballast wurde quasi weggeschraubt, so wie Beifahrersitze oder Teile der Verkleidung. Begonnen hat die Marke Harley Davidson, inzwischen bietet aber der Großteil der Motorrad-Produzenten ein Chopper-Modell an.

Richtig bekannt wurde dieser Typ eines Motorrads durch den Film „Easy Rider“, in denen die Hauptdarsteller auf Choppern durch die Vereinigten Staaten touren. Seit diesem Film aus dem Jahr 1969 hat sich der Gebrauch des Namens „Chopper“ auch auf Motorräder erweitert, die eine lange und hohe Vordergabel haben und somit auch einen verlängerten Radstand.

Früher noch als „Bastler-Biker“ gesehen, wird heutzutage eine Chopper schon ab Werk angeboten. Es braucht also keine umfangreichen Mechaniker-Kenntnisse mehr, um eine Chopper zu besitzen und zu fahren. Dies hat auch mit dem Imagewechsel dieses Motorrads zu tun. Stand die Chopper anfangs noch für harte Rocker-Gangs mit schweren Jungs, die einen Hang zur Gewalt und Kriminalität haben, sieht man heutzutage die unterschiedlichsten Menschen auf diesem Typ Motorrad. Die Entwicklung weg von einem Nischen-Motorrad hin zum Mainstream brachte die Hersteller dazu, Chopper als eigenen Motorrad-Typ auf dem Markt anzubieten. Den Höhepunkt erreichte die Chopper in den 80er Jahren, während der Absatz dieses Motorradtypes heutzutage wieder etwas nachlässt.

19.05.08

Für Anfänger und Wiedereinsteiger: Der Südwesten Deutschlands

Vor allem für Anfänger und solche, die sich nach etwas Abstinenz wieder auf ein Motorrad trauen, ist es wichtig mit leichten und nicht allzu kurvenreichen Strecken anzufangen. Doch langweilig muss es dennoch nicht sein, denn gerade der Süden Deutschlands bieten einige sehr schöne Tourverläufe mit geringen Schwierigkeitsgrad.

Die Schwäbische Alb, das Allgäu und der südliche Schwarzwald zeichnen sich durch solch schöne Strecke aus. Das einzige, was es hier zu bedenken gibt, ist die Witterung. Vor allem in den Höhenlagen kann es zu schnellem Wetterumschwung kommen oder auch kühl sein, obwohl es im Tal noch nach Sonnenschein aussah.

Doch nicht nur die gut ausgebauten Straßen und die vielen Blumenfelder am Rande locken viele Motorradfahrer in den Südwesten Deutschland. Am Streckenrand gibt es viele Möglichkeiten, auch mal vom Bike runterzusteigen und sich etwas anzusehen. Bizarre Felslandschaften, aber auch Sehenswürdigkeiten wie altertümliche Städte oder Burgen gibt es in diesem Teil des Landes quasi an jeder Straßenecke. Kulinarische Spezialitäten in stiltypischen Wirthäusern runden die gelungen Ausfahrt ab.

Blaubeuren auf der Schwäbischen Alb ist zum Beispiel eines dieser Highlights. Der mittelalterliche Stadtkern mit seinen Fachwerkshäusern lädt zum gemütlichen Beine vertreten ein. Im Blaubeurer Kloster kann man den „Blautopf“ besichtigen. Dieser Teich heißt deswegen Blautopf, weil sein Wasser sehr klar ist und er dadurch eine intensive blaue Farbe hat. Diese Karstquelle ist Bestandteil eines riesigen Höhlensystems, das die Schwäbische Alb wie einen Schweizer Käse durchzieht.

Doch der Blautopf ist nicht die einzige Sehenswürdigkeit, die man während einer Tour durch die Schwäbische Alb vornehmen kann. Auch der Schwarzwald und das Allgäu bieten sich für einen Tagesausflug oder gar ein verlängertes Wochenende an, denn hier gibt es viel zu entdecken.

Kalifornien: Mexikanisches Flair im amerikanischen Westen

Mit dem Bike auf der Route 66 brettern oder am Rande des Grand Canyon entlang cruisen – das ist nichts Neues bei Motorradfans. Jeder hegt einmal den Wunsch, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der endlos langen Straßen durch die Wüsten zu düsen. Auch eine Tour durch Kalifornien, der Staat, in dem die Sonne niemals untergeht, ist keine Neuheit. Dennoch ist dieses Fleckchen Erde für Biker immer wieder zu empfehlen.

Schon vor der Tour durch den westlichsten Bundesstaat der USA muss einiges beachtet werden. Denn ohne Visum einreisen darf nur derjenige, der einen maschinenlesbaren Reisepass hat. Dieser muss für die Dauer des Aufenthaltes gültig sein. Um Unstimmigkeiten beim Zoll zu vermeiden, muss jeder Reisende außerdem ein Formular bei sich haben, auf dem seine Reisedaten vermerkt sind. Des Weiteren sollte man immer ein Rückflug- oder wenigstens ein Weiterflug-Ticket in der Tasche haben. Einen internationalen Führerschein schreibt das amerikanische Gesetz zwar nicht vor, ist jedoch empfehlenswert, da es vor allem bei Kontrollen vieles erleichtert. Genaueres hierzu erfährt man beim Auswärtigen Amt oder der Amerikanischen Botschaft in Berlin.

Die eigene Maschine in die USA einzuführen ist mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Doch eigentlich ist dies gar nicht nötig, da es an Ort und Stelle eine riesige Auswahl an Mietmotorrädern gibt, die wesentlich erschwinglicher sind als das Einführen des eigenen Motorrads.

Möglichkeiten gibt es viele: Für Enduro-Liebhaber gibt es abseits der Nationalparks speziell abgesteckte Strecken, in denen Offroad-Fahren noch mal zu einem ganz neues Erlebnis wird. Aber auch Easy Rider, die gemütliches Cruisen durch die Straßen der Wüsten und Steppen Kaliforniens vorziehen, ist ausreichend gesorgt.

An den Straßen selbst gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Essen und Übernachtung. Die berühmt berüchtigten Motels und Diners, die man aus vielen amerikanischen Filmen kennt, bieten gutes und günstiges Essen sowie erschwingliche Übernachtungsmöglichkeiten an.

Da der amerikanische Dollar gegenüber dem Euro zu Zeit sehr günstig ist, scheint nun die beste Gelegenheit für eine Tour durchs sonnige Kalifornien.

17.05.08

Gebrauchtkauf–Tipp: Yamaha FZ6 (/Fazer) Baujahr 2004 – 2007

Wer ein günstiges, einsteigerfreundliches und doch technologisch hoch entwickeltes Motorrad im 600ccm-Bereich sucht, dem sei der Nachfolger der 1998 erschienenen Yamaha Fazer 600 – die Baureihe FZ6 / FZ6 Fazer – besonders empfohlen.

Die meisten Angebote auf dem Gebrauchtmarkt weisen Kilometerlaufleistungen unter 20.000 Kilometer auf, was bei dem hoch drehenden, von der vorletzten Yamaha R6 abgeleiteten Reihen-Vierzylinder allerdings bei regelmäßiger Wartung komplett unproblematisch ist. Erste Besitzer nähern sich sechsstelligen Kilometerlaufleistungen, neben Inspektionsterminen (alle 10.000km) sieht eine FZ6 / FZ6 Fazer unfreiwillig normalerweise keine Werkstatt.

So kann man sich beim Gebrauchtkauf, der bei einem gut erhaltenen Modell bei ca. 4000 € beginnt (mit ca. 20.000km, Baujahr 2004-2005), auf die Prüfung der Verschleißteile, des Serviceheftes und der ABE`s der (oft angebauten) Zubehörteile (besonders Endtopf, Bugspoiler, Blinker und Scheibe) beschränken. Einen Pluspunkt stellt eine schon erfolgte 20.000km-Inspektion dar, da hier bei der Yamaha u.a. die Ventile eingestellt werden.

Da 2007 die neue Generation der FZ6 / FZ6 Fazer mit besseren Bremsen (ABS), komfortablerer Sitzbank, neuer Schwinge und einigen kleinen Änderungen folgte, ist der Preisdruck am Neu- als auch Gebrauchtmarkt für die Baujahre 2004-2007 sehr hoch. Wegen des zusätzlich großen Angebotes an Gebraucht- und Neumaschinen (einige Händler verkaufen noch das 2005er / 2006er Baujahr mit bis zu 2000€ Abschlag) hat man einige Auswahl und sollte nicht beim ersten Angebot zuschlagen.

Sie können auf ABS verzichten, Ihnen macht es nichts aus, dass der Durchzug dieser Drehorgel keinem Supersportler entspricht, möchten aber ein sportliches, alltagstaugliches Motorrad mit potentem Motor und gutem Fahrwerk zu einem angenehmen Preis? Dann testen Sie die FZ6, beziehungsweise die halbverkleidete FZ6 Fazer. Die Knieschleifer nicht vergessen!

16.05.08

Oldtimer-Kennzeichen für Motorräder und Motorroller

Motorroller und Motorräder, die erstmals vor 30 Jahren oder früher zugelassen wurden, können ein Oldtimer-Kennzeichen erhalten. Neben einer gültigen Betriebserlaubnis oder Begutachtung gemäß §21 StVZO wird dafür ein Gutachten nach §23 der StVZO benötigt, das das Fahrzeug als Oldtimer einstuft. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, gibt die Zulassungsbehörde das Oldtimer-Kennzeichen aus, das am "H" nach der Erkennungsnummer erkennbar ist.


Das Gutachten, das die Einstufung als Oldtimer belegt, kann nur von amtlich anerkannten Prüfern oder Sachverständigen erstellt werden. Zugrunde liegt der Prüfung für das "kraftfahrzeugtechnische Kulturgut" ein einheitlicher Anforderungskatalog. Werden Motorrad oder Roller als Oldtimer eingestuft, ergeht eine entsprechende Meldung an das Finanzamt, der Steuersatz beträgt dann jährlich 46 Euro.

Nach §2 Nr.22 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung handelt es sich bei einem historischen Motorrad dann um einen Oldtimer, wenn es erstmals vor 30 oder mehr Jahren in den Verkehr kam, weitgehend dem Original entspricht und insgesamt gut erhalten ist. Der Fahrzeughalter soll das Motorrad aus technischem und historischem Interesse pflegen und unterhalten, jedoch nicht zum alltäglichen Gebrauch einsetzen.

06.05.08

Batterie: Wie baut man sie ein?

Für viele stellt der Austausch bzw. das Aufladen der Batterie eine hohe Herausforderung dar. Da diese auch Risiken birgt, seien an dieser Stelle ein paar Tipps gegeben für den schnellen und sicheren Einbau.

Bevor man die Batterie ausbaut, sollte man überprüfen, ob die Zündung ausgeschaltet ist. Sonst kann es zu Stromschlägen kommen. Erst wenn der Zündschlüssel abgezogen ist, kann das Batteriefach ohne Gefahr geöffnet werden. Wo sich dieses befindet, lässt sich anhand der Betriebsanleitung herausfinden. Meist befindet sie sich unter der Sitzbank oder in einem Seitenfach durch einen Deckel geschützt.

Nun folgt das Abschrauben der Pole: Man startet mit dem Minuspol und nimmt anschließend den Pluspol ab. Sollte es ein Sicherungsband geben, muss man dieses abnehmen, um die Batterie herausnehmen zu können.

Um das Gehäuse der Batterie zu säubern, kann man sie unter warmes, fließendes Wasser halten und mit einer Spülbürste oder auch einem Schwamm den Dreck abzubürsten. Für die Polanschlüsse sollte man ein weiches Tuch benutzen. Gerade die Polanschlüsse müssen sehr sauber sein, denn nur so kann eine Leitung des Stromes gewährleistet werden. Bevor man nun die Batterie an das Ladegerät anschließt, sollte man sie sehr gut abtrocknen. Achtung: Beim Anschließen der Batterie geht man genau umgekehrt vor wie beim Abmontieren: Zuerst den Pluspol und dann den Minuspol.

Am besten lädt man die Batterie mit kleiner Ladespannung. Je nach Ladegerät und Batterie braucht sie dann fünf bis zehn Stunden, bis sie vollständig geladen ist. Hier gilt wieder: Beim Abmontieren vom Ladegerät zuerst den Minus- und dann den Pluspol entfernen, beim Einsetzen und Anschließen im Motorrad aber wieder zuerst Pluspol und dann Minuspol.

Enduro

Mit dem Endurosport verbindet man Action und Spannung. Das ist auch vollkommen berechtigt, denn eine Enduro ist nicht irgendein Motorrad: Sie ist eine Maschine speziell für das Gelände.

Enduro: Wortherkunft

Das Wort stammt vom englischen „endurance“ ab und bedeutet so viel wie Ausdauer. Schon alleine dieses Wort bezeichnet, was für diesen Motorsport unabdingbar ist: Durchhaltevermögen. In erster Linie kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sondern auf Zuverlässigkeit und Ausdauer des Bikes und natürliches seines Fahrers.

Enduro: Spezielle Bauweise

Das Wort Ausdauer lässt außerdem noch auf die Bauart der Enduro schließen. Dieses Motorrad ist so konstruiert, dass es längere Strecken zurücklegen kann, weshalb Enduros auch gerne für Reisen, die ein wenig Abenteuer bieten sollen, genutzt werden. Man kann Wüsten mit ihr durchqueren oder Gipfel erstürmen und trotzdem einigermnaßen komfortabel reisen. Außerdem ist eine Enduro so gebaut, dass sie nicht nur für das Gelände genutzt werden kann, sondern auch straßentauglich ist. Sie besitzt die vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen.

Enduro: Geländerennen

Dieses Motorrad wird oft für Rennen im Gelände benutzt. Wer sich hierfür interessiert und vielleicht sogar selbst das Fahren erlernen will, sollte sich nach einem Verein in der Nähe erkundigen. Dadurch, dass die Enduro sehr hoch gebaut ist, kann nicht jeder sie fahren, da nicht jeder mit den Füßen auf den Boden kommt, wenn er auf der Maschine sitzt.In einem Verein kann man Schnupperkurse und Einsteigertrainings besuchen und so herausfinden, ob einem das Fahren einer Enduro liegt. Dort kann man auch alles Wichtige über das Einstiegsalter und den Führerschein erfahren.

Nie ohne Motorrad-Schutzkleidung

Für Sicherheit und mehr Fahrspaß sorgt die geeignete Motorrad-Schutzkleidung. Wichtig für die Montur ist ein bequemer Sitz, flattern sollte die Kleidung jedoch nicht. Hinsichtlich des Materials empfehlen Sicherheitsexperten Lederbekleidung. Textiljacken, -hosen oder -kombis sind zwar leicht und meist wetterfest, können es jedoch mit der Abriebfestigkeit von Leder nicht aufnehmen.

Die besonders gefährdeten Körperpartien wie Hüften und Wirbelsäule, Ellbogen, Schultern und Knie werden durch Protektoren in der Motorradbekleidung geschützt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kauft Schutzkleidung mit der europäischen Norm EN 1621-1 bzw. für Rückenprotektoren EN 1621-2.

Qualitativ hochwertige Motorrad-Schutzbekleidung ist auch am PROOF-Label des TÜV Rheinland erkennbar. Sorgfältig geprüft werden dabei Material, Tragekomfort und Verarbeitung. Außerdem werden Widerstandsfähigkeit, Funktionalität sowie Wasser- und Winddichtheit von Gewebe, Beschichtung, Reissverschlüssen und Nähten im Labor und Praxistests genau unter die Lupe genommen.