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    <title>Motorrad</title>
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    <updated>2009-12-16T17:22:08Z</updated>
    
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    <title>Motorradhelme als Schutz und Schmuckstück</title>
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    <published>2009-12-10T14:41:47Z</published>
    <updated>2009-12-16T17:22:08Z</updated>
    
    <summary>Motorradhelme sichern den Kopf nicht nur bei Stürzen, sondern schützen auch vor widrigen Wettereinflüssen. Seit Beginn des Helmbaus haben sich die Bauformen verändert und die Typenvielfalt hat zugenommen. Was es mittlerweile an Helmen gibt, lesen Sie in diesem Artikel....</summary>
    <author>
        <name>Karsten</name>
        
    </author>
            <category term="Sicherheit" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Motorradhelme sichern den Kopf nicht nur bei Stürzen, sondern schützen auch vor widrigen Wettereinflüssen. Seit Beginn des Helmbaus haben sich die Bauformen verändert und die Typenvielfalt hat zugenommen. Was es mittlerweile an Helmen gibt, lesen Sie in diesem Artikel. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Motorradhelme gibt es noch nicht so lange wie Motorräder. Erst seit 1976 besteht in Deutschland die Helmpflicht für Straßenverkehr für Krafträder ohne Sicherheitsgurt. Und diese gesetzliche Regelung gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für den Beifahrer. Auch wenn diese Anordnung von vielen Fahrern als Schikane und Geldeinnahmequelle des Staates gesehen wird, so erfüllt der Helm doch eine wichtige Aufgabe: Er schützt den Kopf vor Verletzungen.</p>

<p>Motorradhelme sind der wichtigste Verletzungsschutz eines Motorradfahers. Sie haltren nicht nur den Wind und andere Wettereinflüsse oder Insekten ab, sondern schützen auch vor Steinschlag. Kommt es zu einem Unfall, sind Helme oftmals Lebensretter. Bei Stürzen verhindern mindern sie den Aufprall des Kopfes auf die Fahrbahn oder den Bordstein. Zudem verhindern Sie das Eindringen von spitzen Gegenständen.</p>

<p>Seit Beginn des Helmbaus veränderten sich die Form und das Aussehen von Motorradhelmen stetig. Waren es in den ersten Jahren nur Kopfbedeckungen aus Leder, die v.a. die Wettereinflüsse abhielten, sind es nun Hartschalenhelme in verschiedensten Ausführungen. Die Auswahl ist schier riesig. Motorradhelme unterteilen sich grob in Integral-, Klapp-, Jet-, Halbschalen- und Crosshelme. <a href="http://www.motorradfrage.net/frage/welchen-helm-empfielt-ihr">Die Wahl des Typs</a> ist dabei abhängig vom Einsatzzweck (also vom Motorrad), aber auch häufig eine Geschmacksfrage. Dabei unterscheiden sie sich in der Helmform. Integralhelme sind sozusagen die Standardform und weit verbreitet. Während Intergralhelme eine feste Kinnpartie besitzen, verzichten Jethelme ganz auf diese - haben dafür ein weit nach unten gezogenes Visier.<br />
Eine weitere Helmform ist der Klapphelm. Hier lässt sich die Kinnpartie zum besseren Auf- und Absetzen nach oben klappen. Sicherheitstechnisch nehmen sich die Klapp- und Integralhelme nichts. Beide Formen schützen sehr gut vor Unfällen. Crosshelme finden v.a. bei Motocrossfahrern Verwendung. Auch diese besitzen eine feste Kinnpartie, haben aber meist kein Visier. Dieses ersetzt eine Motorradbrille, deren Haltebänder über den Helm gezogen werden.</p>

<p>Halbschalenhelme sind weder mit einem Visier oder einer Kinnpartie ausgestattet. Sie beiten daher beim Sturz weniger Schutz vor Verletzungen im Kopfbereich. Die auch als Braincap bezeichneten Helme erinnern an die Anfänge der Motorradzeit.  </p>]]>
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    <title>Mein Bike, mein Design - das eigene Motorrad gestalten</title>
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    <published>2009-09-08T16:37:50Z</published>
    <updated>2009-09-08T16:57:14Z</updated>
    
    <summary>Jeder nur halbwegs passionierte Motorradfahrer wird mit Stolz bestätigen, dass er eine ganz besondere Beziehung zu seiner Maschine hat: zusammen geht man durch dick und dünn, sammelt Erfahrungen, erlebt auf Touren die unterschiedlichsten Sachen und ist einfach ein unschlagbares Team....</summary>
    <author>
        <name>Marko Pichlak</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Jeder nur halbwegs passionierte Motorradfahrer wird mit Stolz bestätigen, dass er eine ganz besondere Beziehung zu seiner Maschine hat: zusammen geht man durch dick und dünn, sammelt Erfahrungen, erlebt auf Touren die unterschiedlichsten Sachen und ist einfach ein unschlagbares Team.</p>

<p>Da die eigene Maschine etwas Besonderes ist, möchte man ihr auch gern eine individuelle noter verleihen. Dies stärkt die Bindung zwischen Fahrer und Maschine und verschönert das Gefühl "on the road".</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Beim Thema Design und Gestaltung fallen einem natürlich sofort die Helme ein. Die Palette der möglichen Designs für Helme ist so breit, dass man sie unmöglich überschauen könnte. Das Gestalten von Helmen hat bereits künstlerische Züge angenommen und so mancher Helm kann sich auch als Kunstwerk bezeichnen lassen.<br />
Auch der Tank ist gern als "Leinwand" beliebt, das man wie auf Helmen bei ihm mit Airbrush arbeiten kann.</p>

<p>Wohl eher außergewöhnlich ist folgende Gestaltungsart: das Leder der Sitzbank bedrucken lassen.</p>

<p>Somit kann man der Maschine eine zusätzliche individuelle Note verleihen und auf Leder sehen gewisse Motive besonders edel aus.</p>]]>
    </content>
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    <title>Sardinien mit dem Motorrad erleben</title>
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    <published>2009-07-27T13:53:53Z</published>
    <updated>2009-07-27T13:55:57Z</updated>
    
    <summary>Jeder Biker sucht stets nach neuen interessanten Strecken, die er mit seiner Maschine erkunden kann. Die Devise: lange Strecken, tolle Landschaften und schöne Kurven. Einen Tipp, den man sich durchaus näher anschauen sollte ist Sardinien, die italienische Mittelmeer-Insel, nach Sizilien...</summary>
    <author>
        <name>Marko Pichlak</name>
        
    </author>
            <category term="Reiseziele" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Jeder Biker sucht stets nach neuen interessanten Strecken, die er mit seiner Maschine erkunden kann. Die Devise: lange Strecken, tolle Landschaften und schöne Kurven.<br />
Einen Tipp, den man sich durchaus näher anschauen sollte ist Sardinien, die italienische Mittelmeer-Insel, nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeers.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Landschaft Sardiniens ist sehr abwechslungsreich: Berge, Täler, Flüsse. Dementsprechend schlängeln sich die Straßen durch die Regionen und bieten für Biker eine tolle Gelegenheit für interessante Touren. Es werden auch <a href="http://www.gutefrage.net/tipp/sardinien-ein-paradies-fuer-motorradfahrer">geführte Touren für Motorräder</a> angeboten, sodass man sich die besonders sehenswerten Strecken gezielt zeigen lassen kann.</p>]]>
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    <title>Bremsflüssigkeit</title>
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    <published>2008-09-26T10:20:43Z</published>
    <updated>2008-09-26T10:22:07Z</updated>
    
    <summary>Wer gerne schnell fährt, sollte sich vergewissern, dass seine Bremsen gut funktionieren und nicht im entscheidenden Moment versagen. Dabei gibt es jedoch Unterschiede bei den Bauarten Trommel- und Scheibenbremsen. Besondere Vorsicht gilt beim Austausch der Bremsflüssigkeit....</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Wartung und Reparatur" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Wer gerne schnell fährt, sollte sich vergewissern, dass seine Bremsen gut funktionieren und nicht im entscheidenden Moment versagen. Dabei gibt es jedoch Unterschiede bei den Bauarten Trommel- und Scheibenbremsen. Besondere Vorsicht gilt beim Austausch der Bremsflüssigkeit. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Bis in die 70er Jahre bauten Hersteller von Motorrädern hauptsächlich Trommelbremsen ein. Honda war der erste Hersteller, der Scheibenbremsen einführte, was sich heute zu der dominierenden Bauart zumindest im Vorderrad entwickelt hat. Bei Mittelklassemotorrädern wie Choppern beschränkt man sich jedoch aus Kostengründen meist auf eine Scheibenbremse im Vorder- und eine Trommelbremse im Hinterrad.</p>

<p>Damit die Bremsanlage einwandfrei funktioniert, sollte die Bremsflüssigkeit regelmäßig ausgetauscht werden. Hier raten Experten zu einem Wechsel einmal pro Jahr oder nach 20 000 Kilometern. </p>

<h3>Normen der Bremsflüssigkeit</h3>

<p>Wer die Bremsflüssigkeit selbst austauschen möchte, sollte sich zunächst einmal erkundigen, welche Bremsflüssigkeit er für sein Motorrad brauch. Bremsflüssigkeiten sind nach SAE oder DOT-Klassen spezifiziert. Diese Normen schreiben die Trocken- und Nasssiedepunkte vor, die stets ausreichend hoch sein müssen. Denn bei der Bremsung erwärmt sich die Flüssigkeit. Wird der Siedepunkt überschritten, können sich Blasen bilden und die Bremse fällt aus. </p>

<p>Die Bremsflüssigkeiten können teilweise untereinander gemischt werden, da sie die selbe Basis haben. Bevor man dies tut, sollte man sich aber genau danach erkundigen, welche Klassen vermischt werden können und welche nicht. </p>

<h3>Wechseln der Bremsflüssigkeit</h3>

<p>Generell sollten nur sehr erfahrene Schrauber die Bremsflüssigkeit wechseln, da ein Eingriff in die Bremsanlage auch ein Eingriff in die eigene Sicherheit ist. Wer hier nichts riskieren möchte, sollte sich an eine Werkstatt wenden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum genauen Auswechseln der Bremsflüssigkeit kann man beim Kauf der Bremsflüssigkeit bekommen, an die man sich genauestens halten sollte. </p>

<p>Wichtig ist das Lüften. Falls Luft in das hydraulische System geraten ist, muss die Bremsanlage entlüftet werden. Beim Entsorgen von alter Bremsflüssigkeit sollte man unbedingt darauf achten, dass diese Sondermüll ist und nicht mit Altöl vermischt werden darf.</p>]]>
    </content>
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    <title>Nicht nur auf den Rückspiegel verlassen!</title>
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    <id>tag:motorrad.kiwoo.de,2008://23.2306</id>
    
    <published>2008-09-09T15:22:30Z</published>
    <updated>2008-09-09T15:23:48Z</updated>
    
    <summary>Auch der Rückspiegel eines Motorrads hat einen toten Winkel, in dem ein kompletter PKW verschwinden kann. Deshalb sollten Motorradfahrer vor dem Spurwechsel in unübersichtlichen Situationen auch regelmäßig den guten alten Schulterblick einsetzen,...</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Sicherheit" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Auch der Rückspiegel eines Motorrads hat einen toten Winkel, in dem ein kompletter PKW verschwinden kann. Deshalb sollten Motorradfahrer vor dem Spurwechsel in unübersichtlichen Situationen auch regelmäßig den guten alten Schulterblick einsetzen,</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>um wie damals in der Fahrschule sicher sein zu können, dass Platz genug für Ross und Reiter vorhanden sind. Die Angst vor dem Augenblick, in dem das Motorrad dann nach vorne fährt, während der Fahrer nach hinten guckt, wird kleiner, je langsamer man unterwegs ist...<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Neue Motorradkleidung im Winter kaufen</title>
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    <published>2008-09-09T15:21:03Z</published>
    <updated>2008-09-09T15:22:21Z</updated>
    
    <summary>Wer jetzt gegen Ende der Saison neue Motorradkleidung kaufen möchte, sollte sich lieber noch ein wenig gedulden. Im Winter purzeln die Preise bei den meisten Anbietern und es kommt zu regelrechten Ausverkaufs-Aktionen....</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Wer jetzt gegen Ende der Saison neue Motorradkleidung kaufen möchte, sollte sich lieber noch ein wenig gedulden. Im Winter purzeln die Preise bei den meisten Anbietern und es kommt zu regelrechten Ausverkaufs-Aktionen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Also lieber jetzt informieren und anprobieren, zuhause Tee trinken und im Januar oder Februar mit unsittlichen Angeboten zum Händler gehen, um Markenware deutlich günstiger als während der Saison kaufen zu können.</p>]]>
    </content>
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    <title>Reifenreinigung mit Hochdruckgeräten</title>
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    <published>2008-09-03T14:20:05Z</published>
    <updated>2008-09-03T14:21:26Z</updated>
    
    <summary>Reifen kann man auf viele Arten reinigen: Mit Schwamm und Bürste, mit einem Gartenschlauch oder auch mit einem Hochdruckgerät. Doch vor allem im letzteren Fall sollte man vorsichtig sein, denn diese Art der Reifenreinigung birgt Gefahren....</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Wartung und Reparatur" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Reifen kann man auf viele Arten reinigen: Mit Schwamm und Bürste, mit einem Gartenschlauch oder auch mit einem Hochdruckgerät. Doch vor allem im letzteren Fall sollte man vorsichtig sein, denn diese Art der Reifenreinigung birgt Gefahren.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Wasserstrahl, der aus dem Hochdruckreiniger kommt, hat so viel Kraft, dass es zu Schäden an den Reifen kommen kann, wenn man dem Reifen selbst mit dem Wasserstrahl zu nahe kommt. Durch den hohen Druck des Strahls erwärmt sich das Reifenmaterial, so dass es zu einer Blasenbildung kommen kann. Diese wiederum führen dazu, dass der Reifen platzen kann. Dadurch entstehen gefährlich bis tödliche Unfälle. </p>

<p>Daher sollte man sich an folgende Regeln halten: </p>

<h3>Abstand wahren</h3>
Der Abstand zwischen dem Ende der Wasserdüse am Ende des Reinigungsstabes und dem Reifen sollte mindestens zwanzig Zentimeter betragen. 

<h3>Breite Düse</h3>
Je breiter die Düse ist, umso eine größere Oberfläche bietet sie. Es entsteht weniger Druck auf den Reifen und die Gefahr der Erwärmung wird verringert. 

<h3>Strahl bewegen</h3>
Auch bei hartnäckiger Beschmutzung sollte man den Reinigungsstab immer bewegen, so dass der Wasserstrahl nicht nur auf einen einzelnen Punkt trifft. 

<p>Ein erstes Merkmal, ob ein Reifen bereits beschädigt ist, gibt es auch. Sollte der Reifen an Stellen, die eigentlich nass glänzen sollten, weil sie frisch mit Wasser bespritzt wurden, sofort wieder abtrocknen, besteht die Gefahr, dass sich hier bereits ein Schatten gebildet hat. So nennt der Experte die Stellen, die bereits durch den Hochdruckreiniger beschädigt wurden. Ein weiteres Anzeichen sind kleine Blasen an der Reifenflanke. Sollte eines dieser Anzeichen auftauchen, muss der Reifen unbedingt ausgetauscht werden, da er sich nicht mehr reparieren lässt. </p>]]>
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    <title>Kettenschmiersystem</title>
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    <published>2008-08-20T11:21:47Z</published>
    <updated>2008-08-20T11:23:04Z</updated>
    
    <summary>Kette fetten, Kette reinigen, Kette fetten, Kette reinigen – für jeden Motorradfahrer ist es dasselbe: Eine Kette muss aufwändig gepflegt werden, um den Verschleiß so gering wie möglich zu halten. Dies ist mit enormem Aufwand verbunden, da die Kette immer...</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Wartung und Reparatur" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Kette fetten, Kette reinigen, Kette fetten, Kette reinigen – für jeden Motorradfahrer ist es dasselbe: Eine Kette muss aufwändig gepflegt werden, um den Verschleiß so gering wie möglich zu halten. Dies ist mit enormem Aufwand verbunden, da die Kette immer wieder kontrolliert werden muss, ob nun zu viel oder zu wenig Fett auf der Kette ist. Eine Lösung dieses Problems kann ein Kettenschmiersystem sein.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Diese Kettenschmiersysteme wurden entwickelt, um zu verhindern, dass man als Vielfahrer während der Saison nicht ständig seine Kette putzen und schmieren muss. In wenigen Stunden kann man mit ein wenig Geschick die Systeme am Motorrad anbringen. Wer sich das nicht zutraut, sollte lieber eine Werkstatt aufsuchen. </p>

<p>Die Kettenschmiersysteme sind nicht nur bequem, sondern verlängern nachweislich das Leben einer Kette, da es so nicht mehr zu einem Mangel an Fett kommt, was den Verschleiß der Kette fördert. Die Anschaffung ist nützlich und nicht teuer: ab etwa 130 Euro sind die Kettenschmiersystem schon zu bekommen. Allerdings sollte man hier nach Testberichten des TÜV Ausschau halten und auch auf Empfehlungen des Motorrad- und Kettenschmierherstellers achten, um das optimale Kettenschmiersystem für das Bike zu ermitteln. </p>]]>
    </content>
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    <title>Geschichtsträchtiges Hohenlohe</title>
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    <id>tag:motorrad.kiwoo.de,2008://23.2290</id>
    
    <published>2008-08-07T10:50:42Z</published>
    <updated>2008-08-07T10:56:35Z</updated>
    
    <summary>Wer einmal Geschichte zum Greifen nahe haben will, sollte sich mit seinem Bike in Richtung Hohenlohe aufmachen. Denn dort ist Geschichte allgegenwärtig. Dank der Täler von Jagst, Kocher und Tauber und den schön geschwungenen Nebenstraßen kommt auch das Fahrvergnügen nicht...</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Reiseziele" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Wer einmal Geschichte zum Greifen nahe haben will, sollte sich mit seinem Bike in Richtung Hohenlohe aufmachen. Denn dort ist Geschichte allgegenwärtig. Dank der Täler von Jagst, Kocher und Tauber und den schön geschwungenen Nebenstraßen kommt auch das Fahrvergnügen nicht zu kurz. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Schon der Begriff Hohenlohe ist geschichtsträchtig, da nicht genau festgelegt ist, was nun zu diesem Gebiet eigentlich gehört. Je nach Definition zählt neben dem Nordosten Baden-Württembergs auch noch ein kleiner Teil Frankens hinzu. Ursprünglich war der Name eigentlich eine Bezeichnung einer Adelsfamilie und deren Grafschaft. Dieses Territorium wurde dann später in das Königreich Württemberg eingegliedert. </p>

<p>Kennzeichnend für die Hohenlohische Ebene sind die vielen Burgen und Schlösser aus vielen Epochen. Neben den sehenswerten Schlössern Kirchberg und Neuenstein sollte man auch die Chance nutzen und sich die Schlossruine in Forchtenberg anschauen. Einen besonders guten Blick auf den Hohenlohekreis hat man auf der Waldenburg, die auf einem Berg liegt. </p>

<p>Aber auch der Limes, der Schutzwall der Römer zur Abwehr der Germanen. Viel übrig ist von dieser Mauer zwar nicht mehr, allerdings kann man interessante Ausgrabungen und einige nachgebaute Wachtürme besichtigen. </p>

<p>Für Motorradfahrer, die gerne kurvige Strecken und serpentinartige Aufstiege fahren, ist diese Gegend ideal. Vor allem Fahrern mit Maschinen, die satt auf der Straße liegen, werden diese Strecken Spaß machen, solange die Motorräder eine gewisse Agilität vorweisen können. Entlang des Limes ist hingegen schnurgerade. Manche historische Innenstädte sind jedoch für Fahrzeuge gesperrt. Hier muss man sein Motorrad dann für eine Zeit irgendwo abstellen und die Fachwerkshäuser und mittelalterlichen Städte zu Fuß erkunden. </p>

<p>Ein besonderes Highlight befindet sich noch in Löwenstein. Denn dort ist einer der größten Bikertreffs Süddeutschlands: die „Platte“. Diese Aussichtsplatte wird von vielen hundert Motorradfahrern angefahren, um die Aussicht über Hohenlohe zu genießen.  </p>]]>
    </content>
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    <title>Zwischen Mittelmeer und Bergen: Die Pyrenäen</title>
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    <id>tag:motorrad.kiwoo.de,2008://23.2275</id>
    
    <published>2008-07-02T09:31:29Z</published>
    <updated>2008-07-02T09:33:45Z</updated>
    
    <summary>Spanier, Franzosen, Katalanen, Basken und noch einige kleine Volksstämme wie die Aragonen sind in den Pyrenäen beheimatet. Doch nicht nur die Bewohner dieses Gebirges sind abwechslungsreich. Auch für Motorradfans haben die Berge zwischen Spanien und Frankreich einiges zu bieten....</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Reiseziele" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Spanier, Franzosen, Katalanen, Basken und noch einige kleine Volksstämme wie die Aragonen sind in den Pyrenäen beheimatet. Doch nicht nur die Bewohner dieses Gebirges sind abwechslungsreich. Auch für Motorradfans haben die Berge zwischen Spanien und Frankreich einiges zu bieten.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Ob lange, gerade Strecken an der Küste des Mittelmeers entlang oder viele kurvige Straßen quer durch die Gebirgspässe – für jeden Geschmack ist hier etwas geboten. Die Straßenverhältnisse sind dabei hervorragend. Der Asphalt ist griffig und die Straßen zwar schmal, aber gut befahrbar. Auch die Verkehrsdichte ist abseits der großen Grenzstraßen zwischen Frankreich, Spanien und Andorra kaum erwähnenswert. Vor allem in den Gegenden der Bergdörfer herrscht kaum Verkehr. </p>

<p>Doch genau hier befinden sich die kleinen, urigen Herbergen und Pensionen mit vielen kulinarischen Highlights. In den Pyrenäen gibt es viele kleine Bergseen, an deren Rändern heimliche Bergdörfer entstanden. Dort kann man noch das ursprüngliche Spanien bzw. Frankreich erleben. </p>

<p>Das Wetter ist jedoch etwas tückisch. Wie in jedem Gebirge muss hier mit kühleren Temperaturen und gelegentlichen Nebeltälern gerechnet werden. Auch plötzliche Schauer sind nicht selten und daher sollte man sich als Motorradfahrer gut darauf vorbereiten und zumindest einen Regenschutz parat haben. </p>

<p>Das Hochtal Cerdagne hingegen ist bekannt dafür, dass es hier mehr Sonnenstunden gibt als im Rest Frankreichs. Diese Gegend wird zu Forschungszwecken benutzt, weswegen man hier einen riesigen Parabolspiegel bewundern kann. In einer dazugehörigen Ausstellung kann man sich in das Geheimnis der Sonnenenergie einführen lassen. </p>

<p>An Sehenswürdigkeiten fehlt es in den Pyrenäen nicht. Im Thermalort Aix-les-Thermes kann man beispielsweise seine Füße in das heiße Wasser der Thermalquellen stecken. Hier weilte auch schon König Ludwig IX, der hier eine Heilanstalt für Leprakranke errichten ließ. </p>

<p>Hier sollte man auf jeden Fall auch eine Part mit dem „Petit Train Jaune“ unternehmen. Bei schönen Wetter fungiert dieser kleine Zug nämlich als „Cabrio-Zug“, bei dem die Dächer abgenommen werden. So kann man die ganze Schönheit der Pyrenäen genießen. Der Zug fährt nach Villefranche-de-Conflent. Das kleine Mittelalterstädtchen besitzt viel Charme und beim Bummel durch die schmalen Gassen kann man einiges entdecken.</p>

<p>Sehen und entdecken kann man wirklich einiges in den Pyrenäen: Naturphänomene und außergewöhnliche Landschaften, schöne Touren durch die Berge oder an der Küste entlang und jede Menge liebenswerte und erstaunliche Sehenwürdigkeiten.</p>]]>
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    <title>Tourer</title>
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    <published>2008-06-25T14:50:38Z</published>
    <updated>2008-06-25T14:52:27Z</updated>
    
    <summary>Tourer sind Motorräder, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie für längere Strecken geeignet sind. Sogar Reisen mit dem Motorrad lassen sich auf einem Tourer wunderbar machen. Dies liegt vor allem am hohen Komfort der Maschine....</summary>
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        <name>Sara K.</name>
        
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        <![CDATA[<p><strong>Tourer sind Motorräder, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie für längere Strecken geeignet sind. Sogar Reisen mit dem Motorrad lassen sich auf einem Tourer wunderbar machen. Dies liegt vor allem am hohen Komfort der Maschine. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Tourer: Bequeme Ausstattung</h3>

<p>Tourer sind normalerweise mit einer großzügigen und ausladenden Verkleidung ausgestattet. Dies soll den Fahrer vor dem Fahrtwind schützen und ihn damit entlasten. Auch der etwas höhere Lenker, der sich von dem eines Streetfighters oder auch einer Geländemaschine wie der Enduro unterscheidet, trägt zu diesem Komfort bei, da der Fahrer automatisch eine bequemere Sitzposition einnimmt. Für den Sozius gibt es einen bequemen Sitz, auf dem er auch längere Strecken gut sitzen kann. </p>

<h3>Tourer: Motor und Leistung</h3>

<p>Da dieses Motorrad auf lange Strecken ausgelegt ist, hat der Motor des Tourers vor allem in der Durchzugskraft und nicht unbedingt bei der Höchstleistung seine Stärken. Der Motor ist langlebig, wenn er sich im niedrigen Bereich der Drehzahlen befindet. Also lange und gemütliche Strecken lassen die Freude an einem Tourer lange leben. </p>

<p>Die Technik des Tourer ist üblicherweise sehr wartungsarm. Man muss also nicht ständig am Bike herumschrauben oder es in die Werkstatt bringen, da vor allem auch der Verschleiß der Maschine nicht sehr hoch ist. </p>

<h3>Tourer: Sportliche Version</h3>

<p>Es gibt vom Tourer auch noch eine sportliche Version, die zwei Eigenschaften vereint: Der Sporttourer ist zum einen sehr alltagstauglich und für längere Strecken gedacht, aber er hat auch die Spritzigkeit eines Sportmotorrads. </p>

<p>Auch beim Sporttourer ist es üblich, dass es eine üppige Verkleidung gibt und einen einigermaßen komfortablen Sitz für den Sozius. Doch trotz der moderaten Sitzposition zeichnet sich vor allem der Motor als sportlich aus. Vor allem die offenen Versionen dieses Motorrads stehen hier den Supersportlern in nichts nach. </p>]]>
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    <title>Nackenschutz für Motorräder</title>
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    <published>2008-06-25T11:52:02Z</published>
    <updated>2008-06-25T11:53:31Z</updated>
    
    <summary>Nackenschutz Sicherheit Motorrad Unfall Rückenprotektor ABS</summary>
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            <category term="Sicherheit" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Noch ist ein Nackenschutz ein selten verwendetes Sicherheitsfeature bei den meisten Motorradfahrern. Auch wenn jeder Schutz die Liste der Ausrüstungsgegenstände verlängert und das unbeschwerte Fahren einschränkt, erhöht sich damit die Sicherheit.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Wenn vor wenigen Jahren ein Rückenprotektor nur von Rennfahrern getragen wurde, gehört er mittlerweile bei vielen Motorradfahrern zur Standardausrüstung. Auch ein ABS findet sich immer häufiger serienmäßig bei neuen Motorrädern. Ein Nackenschutz wird sollte also langfristig zur Schutzkleidung dazu gehören.<br />
</p>]]>
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    <title>Die serienmäßigen Bremsbeläge müssen nicht die besten sein</title>
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    <published>2008-06-25T11:50:53Z</published>
    <updated>2008-06-25T11:51:55Z</updated>
    
    <summary>Motorrad Bremse Bremsbeläge </summary>
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        <name>CGA</name>
        
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            <category term="Sicherheit" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Bremsbeläge sind teuer und - bei sportlicher Fahrweise - auch nicht besonders haltbar. Viele Original-Bremsbeläge sind deutlich teurer als die von anderen Anbietern. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Test haben ergeben, dass Bremsbeläge von anderen Herstellern oft genau so gut oder noch besser als die Original-Bremsbeläge funktionieren. Das Ansprechverhalten und die Dosierbarkeit können dabei von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein. Auf jeden Fall lohnt es sich, das Angebot zu vergleichen und nach Testberichten Ausschau zu halten.</p>]]>
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    <title>Pocket Bike</title>
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    <published>2008-06-17T14:57:21Z</published>
    <updated>2008-06-17T14:58:37Z</updated>
    
    <summary>Pocket Bikes haben vor allem ein Attribut: Sie sind klein. Langsam sind sie deswegen aber noch lange nicht. Normalerweise sind sie maximal 110cm x 50cm x 50cm groß und können je nach Ausstattung und Leistung bis 110 km/h erreichen....</summary>
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        <name>Sara K.</name>
        
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            <category term="Motorradtypen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Pocket Bikes haben vor allem ein Attribut: Sie sind klein. Langsam sind sie deswegen aber noch lange nicht. Normalerweise sind sie maximal 110cm x 50cm x 50cm groß und können je nach Ausstattung und Leistung bis 110 km/h erreichen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Zweitakter haben einen Hubraum zwischen 39ccm und 110ccm und haben in dem meisten Fällen kein Schaltgetriebe. Gestartet wird das Pocket Bike mit einem Seilzugstarter, wobei man in letzter Zeit auch immer öfter Kick- und Elektrostarter sieht. </p>

<p>In ihrer Form ähneln die „Taschen-Motorräder“ oft großen Motorrädern. In Bauweise und Optik sind sie meist so exakte Miniformate der großen Motorräder, dass man sie auch als Replikate oder auch Replicas bezeichnet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Derzeit gibt es folgende Motorradtypen auch in kleinem Format: Naked Biked, Cruiser, Enduros oder Crossbikes, Chopper und Rennbikes. </p>

<p>Preislich bewegen sich die Pocket Bikes zwischen 130 und 500€, können aber je nach Bauart auch 1000€ kosten. Besonders preisgünstig sind die Modelle, die in China oder Taiwan hergestellt werden. Allerdings stimmt hier die Qualität oft nicht und es ist schwer, an Ersatzteile zu kommen. Hochwertige Pocket Bikes bekommt man hingegen bei den Herstellern Polini oder Blata.</p>

<p>Es gibt inzwischen auch schon Meisterschaften für Pocket Bikes. Die Wettkämpfe finden dabei meist auf großen, abgesperrten Parkplätzen oder auch auf Motorradrennstrecken statt. Der Wettkampfsport findet unter den Fahrern und Fans immer mehr Anklang, weshalb es auch schon internationale Wettbewerbe gibt. </p>

<p>Das Pocket Bike ist ein Spielzeug bzw. ein Sportgerät und darf in den meisten Fällen nicht im öffentlichen Straßenverkehr benutzt werden. Für das Fahren der kleinen Motorräder gibt es speziell abgesperrte Strecken und Plätze, auf denen man sich austoben kann. Natürlich gibt es inzwischen auch Modelle, die für den Verkehr zu gelassen sind. Dennoch ist es nicht zu empfehlen, mit diesem kleinen Motorrad zwischen Autos und LKWs umherzudüsen. </p>]]>
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    <title>Allrounder</title>
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    <published>2008-06-10T14:51:21Z</published>
    <updated>2008-06-10T14:53:12Z</updated>
    
    <summary>Das Wort Allrounder zeigt eigentlich schon, worum es geht: Um jemand oder etwas, das Talente und Fähigkeiten in mehreren Bereichen besitzt. Als Allrounder wird in der Motorradwelt ein Motorrad bezeichnet, das zum einen im Alltag durch Komfort und Sicherheit besticht,...</summary>
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        <name>Sara K.</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://motorrad.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Das Wort Allrounder zeigt eigentlich schon, worum es geht: Um jemand oder etwas, das Talente und Fähigkeiten in mehreren Bereichen besitzt. Als Allrounder wird in der Motorradwelt ein Motorrad bezeichnet, das zum einen im Alltag durch Komfort und Sicherheit besticht, aber dennoch kein bisschen Fahrspaß einbüßt. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Allrounder: Ein bisschen Tourer steckt darin</h3>

<p>Meist besitzt ein Allrounder die Eigenschaften eines Tourers: Bequeme Sitzposition mit Soziussitz, viel Verkleidung als Schutz vor dem Fahrtwind und ein handliches Fahrwerk. Auch auf einem Allrounder kann man wie mit einem Tourer durch das bequeme Sitzen längere Strecken zurücklegen und daher eignet sich dieses Motorrad gut für eine Reise oder für Touren. </p>

<h3>Allrounder: Spritzigkeit eines Sportmotorrades</h3>

<p>Der Motor eines Allrounders ist zwar vor allem darauf ausgelegt, in allen Drehzahlbereichen das ausreichende Drehmoment zu erreichen und somit einen robusten Motor für Touren und längere Strecken zu bieten, dennoch bleibt der Fahrspaß dabei nicht auf der Strecke. So wird beim Bau eines Allrounders darauf geachtet, dass diese Maschine wie ein Sportmotorrad auch auf Rennstrecken eingesetzt werden kann. Etwas behäbiger sind diese Maschinen auf der Rennstrecke im Gegensatz zu den Sportmotorrädern schon. Doch das entsprechende Fahrwerk und vor allem die Bremsen hindern den Fahrer eines Allrounders nicht daran, seine Maschine auch einmal auf einer Rennstrecke auszufahren. </p>

<p>Die Kategorie des Allrounders ist jedoch sehr fließend und oftmals werden Motorräder, die nicht eindeutig in eine Kategorie passen, den Allroundern zugeordnet. </p>]]>
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